im Gespräch mit Geschäftsführern oder Inhabern höre ich oft Sätze, die mich unruhig schlafen lassen.
Nicht, weil die Unternehmer nachlässig sind, sondern weil sie sich in falscher Sicherheit wiegen.
Die drei gefährlichsten Annahmen:
- „Wir sind zu klein für Hacker.“ Hacker suchen nicht gezielt, ihre Programme scannen das Netz wahllos nach Lücken. Denen ist egal, ob Sie Weltkonzern oder Ing. Büro mit 12 Mitarbeitern sind.
- „Wir nutzen die Cloud, da ist alles sicher.“ Die Cloud spiegelt oft nur. Wird eine Datei auf dem PC verschlüsselt, landet die kaputte Version sofort in der Cloud.
- „Unser ITler kümmert sich.“ Vielleicht. Aber: Hat er Ihnen diesen Monat einen Bericht geschickt, dass die Wiederherstellung (nicht nur das Backup!) erfolgreich getestet wurde?
Und der größte Irrtum überhaupt: dass es um Hacker geht. Über 70 % aller Datenverluste entstehen nicht durch böswillige Angriffe, sondern im Alltag:
- der umgekippte Kaffee am Montagmorgen
- der versehentlich gelöschte Projektordner
- das Update, das das System lahmlegt
In solchen Momenten entscheidet sich, ob Sie den Tag mit Panik oder mit einem entspannten „Kein Problem, wir spielen das Backup ein“ verbringen. Ein souveränes System fängt menschliche Fehler ab, bevor sie zum wirtschaftlichen Problem werden.
Wollen wir Ihre Annahmen einmal gegen Fakten tauschen? In 30 Minuten sehen Sie, wo Ihr Sicherheitsnetz Löcher hat:
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