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Wie sieht der Arbeitsplatz zuhause idealerweise aus? 6 Tips für das Home-Office

Seit Beginn der Pandemie stehen Unternehmen vor großen Herausforderungen.
Es müssen Home-Office Arbeitsplätze geschaffen werden, um das Gesundheitsrisiko einzudämmen.

Einfach ist dies leider nicht immer, es hängt stark von den genutzten Programmen und Anwendungen ab.

Wir haben sechs Punkte zusammengetragen, was bei einem Home-Office zu beachten ist.

  1. Die wichtigste Voraussetzung ist eine stabile Internet-Verbindung.
    Ein 16/1 Anschluss (16 Mb/s Download, 1 Mb/s Upload) ist zu wenig, ab 50/10 oder besser ist das Home-Office sehr gut machbar.

  2. Weiter spielt ein vernünftiger Monitor eine große Rolle.
    Auf einem 13 Zoll Notebook kann das Arbeiten schnell sehr anstrengend werden, besser ist ein 28 Zoll 4k 60Hz Bildschim. Dieser ist schon für ab 200,00€ erhältlich.

     

  3. Vielleicht sagen Sie jetzt das Ihnen ein Notebook oder Barebone für die Arbeit zu Hause reicht, hier streiten sich die Geister. Eine ordentliche Tastatur und Maus müssen sein.

     

  4. Office, Mail, Messenger – die Auswahl ist groß.
    Wir empfehlen einen auf das Unternehmen abgestimmten „digitalen Arbeitsplatz“.
    In der Kommunikation und dem Datenaustausch hat sich in Zusammenarbeit mit dem Ebenen Team, Unternehmen und externe Partner viel getan.

     

  5. Ein Home-Office bietet böswilligen Hackern neue Angriffs-Vektoren.

    Aufgepasst – hier kann man viel falsch machen, zu wenig oder auch zu viel!
    User und Passwort – verwenden Sie keine leicht zu erratenden User wie User1 oder den eigenen Vornamen sondern leicht  zu merkende Kunstnamen.

    Passwörter sollten mindestens 8-stellig mit Zahlen und Buchstaben sein. Wir empfehlen keine Sonderzeichen, da manche Systeme merkwürdig darauf reagieren.


    Aufgepasst bei Mail-Anhängen – auch wenn zunächst scheinbar nichts passiert, manche Computerviren werden wie Coronaerst nach 14 Tagen aktiv und laden Schadcode nach.
    Der Viren-Scanner ist ein Muss, Microsoft liefert einen ganz Brauchbaren mit.
    Ein teures Security-Abo von irgendeinem Viren-Scanner-Hersteller muss nicht sein. Häufig bringen diese andere Probleme (Performance, merkwürdiges Verhalten) mit sich.

     

    Vorsicht beim Installieren von Programmen aus dubiosen Quellen. Häufig findet sich eine verseuchte Version in der Google-Trefferliste an erster Stelle.
    Patch-Management ist wichtig, aber man muss bitte nicht der Erste sein wollen.
    Ein kurzer Blick via Google auf die Erfahrungen anderer User mit dem Patch hilft viel, auch Microsoft leistet sich so manches Kabinett-Stückchen.
    Handy und Tablett sind auch ganz schnell Einfallstore für Malware, hier gilt es noch vorsichtiger zu sein. Unbedingt vorher recherchieren was es mit der App so auf sich hat, nicht im Play-Store oder im App-Store, da wird nur gelobt sondern in Foren im Internet bei anderen Usern.

     

  6. Zentrales 3-2-1-Backup und Datenaustausch über die Cloud ist ein Muss. Entweder selbst gebaut oder angemietet, aber bei den richtigen Partnern.
    In Deutschland gibt es genügend seriöse Anbieter, es muss nicht immer Dropbox, Google oder Amazon sein!

    Wir bei Jay-Win nutzen Home-Office-Services seit vielen Jahren und bauen Ihnen bei Bedarf schnell und unkonventionell die notwendige Infrastruktur! Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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