Vor ein paar Jahren kam eine Bekannte, Geschäftsführerin, völlig fertig zu mir.
Die kleine Festplatte mit den Projektdaten aus 10 Jahren war „tot“.
Wir konnten mit viel Aufwand rund 90 % retten, aber nur, weil der Defekt logisch war (in der Struktur der Daten), nicht mechanisch. Bei einem mechanischen Schaden wären es schnell fünfstellige Forensik-Kosten gewesen.
Seitdem stelle ich Unternehmern eine simple Frage:
Wem gehören Ihre Firmendaten eigentlich, und wissen Sie, wo sie gerade liegen?
Die meisten sagen „uns natürlich“.
Die Wahrheit: Bei vielen Cloud-Anbietern liegen die Daten auf Servern in den USA oder Asien. Rechtlich eine Grauzone.
Und im Ernstfall wissen Sie nicht, wen Sie anrufen sollen.
Genau das meint digitale Souveränität: Sie wissen, wo Ihr digitales Eigentum liegt, und Sie behalten die Kontrolle. Nicht der Konzern. Sie.
In den nächsten Tagen zeige ich Ihnen in Klartext, wie Sie diese Kontrolle zurückholen, und warum ein Rechenzentrum in München für viele Betriebe einfach beruhigend ist.
Wenn Sie mögen, schaue ich mir Ihre Situation in 30 Minuten gemeinsam mit Ihnen an. Unverbindlich, ohne Vorbereitung:
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