Unternehmen behandeln Daten wie ihr wertvollstes Gut.
Und lagern sie trotzdem außerhalb ihrer Kontrolle bei externen Anbietern.
Der Großteil der deutschen Wirtschaft setzt bei Infrastruktur auf internationale Cloud-Anbieter.
Das war lange effizient. Einfach. Und wirtschaftlich sinnvoll.
Doch genau dieser Ansatz wird zunehmend kritisch.
Seit Kurzem verändert sich die Lage deutlich:
Rechtliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und fehlende Transparenz rücken in den Fokus.
Was das konkret bedeutet:
• Daten unterliegen teilweise fremden Rechtssystemen
• Externe Zugriffe sind nicht vollständig kontrollierbar
• Anbieter-Abhängigkeiten schränken strategische Flexibilität ein
• Kosten entwickeln sich mit wachsender Nutzung unvorhersehbar
Was früher Standard war, wird heute hinterfragt.
Organisationen reagieren bereits:
Öffentliche Einrichtungen und große Unternehmen evaluieren gezielt europäische Alternativen und überdenken ihre Infrastruktur grundlegend.
Der entscheidende Punkt:
Es geht längst nicht mehr nur um IT – sondern um unternehmerische Kontrolle.
2026 markiert den Wendepunkt für viele Speicherstrategien.
Wie zukunftssicher ist Ihre aktuelle Speicherstrategie wirklich?
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Im nächsten Beitrag zeigen wir Ihnen, warum klassische Cloud-Setups technologisch nicht mehr mithalten – und welche Anforderungen heute wirklich zählen.