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In Sekunden.
KI-Chatbots machen genau das möglich. Schnell, bequem, effizient.
Sie schreiben Texte, lösen Probleme, strukturieren Gedanken, treffen Vorentscheidungen.
Und genau deshalb nutzen sie heute fast alle.
Was dabei fast niemand bedenkt:
Man spricht nicht mit einem Menschen. Man spricht mit einem System.
Ein System, das jede eingegebene Information verarbeitet.
Und genau hier beginnt das Risiko…
…ein Mitarbeiter kopiert einen Kundenvorgang mit Namen, E-Mail-Adresse und Vertragsdetails in einen KI-Chat.
…ein Team lädt interne Strategiedokumente oder Pitch-Decks hoch, um sie zusammenfassen zu lassen.
…ein Entwickler teilt Quellcode inklusive Zugangsdaten oder API-Keys zur Fehleranalyse.
…eine Führungskraft formuliert Fragen mit Umsätzen, Margen oder Gehaltsinformationen.
Alles aus einem Grund: Effizienz.
Was viele unterschätzen: nicht jede Information ist dafür gedacht, in ein externes KI-System eingegeben zu werden.
Denn:
👉 Man weiß nicht, wo Daten verarbeitet werden
👉 Man weiß nicht, wie sie gespeichert werden
👉 Man weiß nicht, wer Zugriff hat
👉 Man weiß nicht, wofür sie weiterverwendet werden
Und genau das macht es gefährlich.